EDITION MENSCHENRECHTE

Horlemann-Verlag

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Herzlich willkommen bei der Edition Menschenrechte

Ein erfolgreiches Konzept für die Menschenrechtsbildung: ein Buch, ein Thema. In kompakter, übersichtlicher Form bieten diese Bücher einen Einstieg in einfacher Sprache, für jeden verständlich.

Literarische Kurzgeschichten rücken die Perspektive der Opfer in den Mittelpunkt, ihr individuelles Leid und ihr Leiden, ihre Geschichte, ihr Schicksal, aber auch ihre Hoffnungen, ihre Auflehnung und ihren Kampf für Gerechtigkeit. Hier wird das Einfühlungsvermögen geweckt: Opfer treten aus der Anonymität hervor, bekommen ein Gesicht, Gefühle, Gedanken, die jeder Leser nachvollziehen kann.

Ein Sachteil ergänzt die Fakten: Geschichte, Ursachen und Wirkungen, Hintergründe, Zahlen, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten. Und nicht zuletzt die Frage: Was hat das alles mit uns zu tun?

Die Reihe wird fortgesetzt und mit Unterrichtsmaterialien ergänzt. Sie ist die ideale Grundlage für die politische Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich – nicht nur für junge Leute.

Schulkampagne „Wissen gegen Willkür“ der Stiftung Lesen mit amnesty international

Zum 60-jährigen Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stellten amnesty international und die Stiftung Lesen mit einer bundesweiten Schulkampagne brisante Themen zur Diskussion: Unter dem Titel „Wissen gegen Willkür – Mit Fantasie für die Menschenrechte“ waren Schülerinnen und Schüler ab Anfang 2008 aufgerufen, einen kritischen, persönlichen Blick auf den Stellenwert der Erklärung in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben zu werfen – auch direkt hier in Deutschland.
Anknüpfungspunkte für den Unterricht zum Thema Menschenrechte bot eine 48-seitige Broschüre, die Anfang 2008 alle weiterführenden Schulen in Deutschland erhalten hatten. Sie umfasst methodisch-didaktische Hinweise für Lehrkräfte sowie Kopiervorlagen für die fächerübergreifende Arbeit.

Der Wettbewerb: „Mit Fantasie für die Menschenrechte“
Kreativität war beim bundesweiten Wettbewerb zur Schulkampagne gefragt: In Form von persönlichen Beiträgen – seien es Texte, Videos, Kompositionen oder Filme – konnten Schüler hierbei ihre Gedanken zum Thema Menschenrechte zum Ausdruck bringen. Beginn der Aktion war ebenfalls Anfang 2008.